Archiv

  • Friedenslicht 2020

    Friedenslicht von Betlehem leuchtet jetzt auch im Dekanat Ahr-Eifel

    Jedes Jahr im Advent wird das Licht von Betlehem mit dem Flugzeug zu uns gebracht. Aber wie gelangt es von den Pfarrgemeinden in die Häuser? Pastoralassistentin Johanna Becker, Dekanatsreferentin Andrea Kien-Groß und Dekanatssekretärin Silvia Stollenwerk hatten die Idee, das Friedenslicht vor dem Dekanatsbüro, Dekanat Ahr-Eifel in Bad Neuenahr-Ahrweiler an die Menschen unter Beachtung der AHA-Regeln weiterzugeben und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Die Mitarbeiterinnen des Dekanats Ahr-Eifel wollen die Menschen in dieser Krisenzeit nicht alleine lassen und ihnen Trost und Hoffnung zusprechen. Das Angebot wurde von vielen Menschen, klein und groß, sehr gut angenommen.

    Auf dem Foto überreicht Dekanatsreferentin Andrea Kien-Groß (rechts) das Licht an eine Besucherin. Mit auf dem Bild sind Marion Eisler und Pfarrer Dr. Arno-Lutz Henkel.

    Foto und Text: E.T. Müller

  • Heilig-Rock-Wallfahrt des Dekanats am 30.04.2012 (Bildergalerie)

  • Eröffnung der Bibelausstellung, Advent 2018

    Die Bibelausstellung des Dekanats Ahr-Eifel im Advent 2018 in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Titel: streitlustig- hinterlistig – biblisch – Life + Lovestories zum Advent öffnet am Samstag, 01. Dezember 2018 im Thermal-Badehaus

  • 25-jähriges Dienstjubiläum von Pastor Jörg Meyrer

    Pastor Jörg Meyrer ist dann mal weg
    Feiermarathon mit Priesterjubiläum zum Pfarrfest von St. Laurentius in Ahrweiler
    Von unserem Mitarbeiter Jochen Tarrach, Rhein-Zeitung

    Ahrweiler. Für Dechant Jörg Meyrer von St. Laurentius in Ahrweiler wird es ein ereignisreiches Wochenende. Zum 25. Mal feiert die Pfarrgemeinde ihr Pfarrfest, 25 Jahre ist seine Priesterweihe nun her und am Montag bricht er auf, um sich einen Traum zu erfüllen, nämlich die 800  Kilometer lange Pilgerwanderung auf dem Jakobsweg von Saint Jean Pied de Port bis nach Santiago de Compostella. „Ich bin dann mal weg“ wird es für ihn heißen, obwohl er das gleichnamige Buch gar nicht gelesen hat. Zwei Drittel des Weges will er ganz allein wandern und in den gebotenen Herbergen übernachten. Zusätzliche Bequemlichkeiten wird es nicht geben. Erst in der Schlussetappe wird ihn Schützenhauptmann Wilhelm Busch bis zum Ziel, dem Grab des hl. Jakobus, begleiten. Sicher ist er, dass er den Anstrengungen gewachsen ist, denn schließlich sei er gerade erst 50 geworden und habe auch fleißig (kurze Strecken) geübt. Bis in die letzten Septembertage hinein wird er unterwegs sein, um dann nochmals für fünf Wochen, bis Anfang November, in eine kirchliche Einrichtung nach Wien zu entschwinden. Nachdenken, das Gespräch mit Gott, Kraft sammeln und neue Ideen für die Arbeit gewinnen nennt er als Grund für seine Auszeit von den Aufgaben als Pastor und Dechant in Ahrweiler. Nach jetzt genau 25 Jahren als Priester will er ganz einfach einmal Zwischenbilanz ziehen, denn auch die Kirche habe sich gewandelt sei nicht mehr dieselbe wie vor einem Vierteljahrhundert. Daneben ist es natürlich für jeden Christen ein Traum, einmal auf dem Pilgerweg aller Pilgerwege zu gehen. Der am 30. September 1962 in Völklingen geborene Jörg Meyrer wurde am 9. Juli 1988 im Trierer Dom von Bischof Hermann-Josef Spital zum Priester geweiht. Zwar hatte er in seiner Kindheit und Jugend stets Kontakt zur katholischen Kirche, trotzdem war sein Weg zum Priester nicht immer gerade. Das bedingt auch dadurch, dass die Mutter der evangelischen Kirche angehörte. „Ich hatte viele Fragen, aber daraus ist schließlich eine enge Freundschaft zu Christus gewachsen“, erklärt er. Schließlich habe er darauf sein Leben gebaut und es nie gereut. Als Kaplan kam er nach Bitburg, als Vikar nach Saarlouis und schließlich für acht Jahre als Pastor nach Langenlohnstein bei Bad Kreuznach. Morgen vor elf Jahren trat er seinen Dienst in St. Laurentius in Ahrweiler an. Seit zehn Jahren ist er Dechant des zuständigen Dekanates. „Die Versetzung kam überraschend. Die große Gemeinde, die vielen neuen Aufgaben und die guten Vorgänger stellten Anforderungen an mich, mit denen ich erst einmal fertig werden musste“, erinnert er sich an die ersten Jahre im Ahrtal. Den genauen Tag des silbernen Priesterjubiläums am 9. Juli hat er mit seinen Semesterkollegen in Trier verbracht. Aber jetzt soll innerhalb des Pfarrfestes der Jubiläumstag mit seiner Gemeinde nachgefeiert werden. Morgen, Samstag um 18.30 Uhr, steht das feierliche Festhochamt ganz im Zeichen des Jubiläums. Familie, Freunde und Wegbegleiter werden dabei sein, wenn die Gemeinde mit ihm einen besonders feierlichen Gottesdienst begeht, zu dem natürlich auch der Kirchenchor singt. Anschließend hat bei einem Sektempfang auf dem Kirchplatz jeder die Gelegenheit, persönliche Glückwünsche zu überbringen.

    Wörtlich:
    „Ich hatte viele Fragen, aber daraus ist schließlich eine enge Freundschaft zu Christus gewachsen.“Jörg Meyrer ist 25 Jahre Priester

  • Kopfbild, Hompage Dekanat Ahr-Eifel, alt